Jakob ist ein autistischer Bub, der genauso wie alle Menschen darauf angewiesen ist, dass man ihn für voll nimmt und ihm alles zutraut. Ein Bub, der nicht, wie andere, zeigen kann, was er alles versteht; der nicht in einer Weise reagieren kann, die es dem Gegenüber leicht macht, ihm Dinge zuzutrauen. Umso mehr ist er auf die angewiesen, die es trotzdem tun. Ziel dieses Blogs ist es, den Personenkreis derer zu erweitern.
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Montag, 26. Dezember 2011
24.12.2011
Sonntag, 18. Dezember 2011
Barrieren? Nicht für mich!
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Was ich liebe? Die Badewanne!
Oft wird Mama gefragt, ob ich Gefühle zeige oder man mir ansieht, wenn ich mich freue oder traurig bin oder zornig. Hier seht selbst: so schaue ich aus und solche Geräusche mache ich, wenn ich mich sehr freue ;-)
Meine kleine Schwester...
...hatte heute Weihnachtsfeier in ihrem Hort, und ich war auch dabei!
Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Musik und die eine Stelle, wo alle geklatscht haben.
Josefine war eine Schneeflocke und hat mit einigen anderen den Schneeflockentanz aufgeführt.

Und nachher dann gab es draußen Punsch und Kekse. Ich hab mich so gefreut, nach dem Sitzen in dem warmen und ziemlich überfüllten Raum draußen ein bisschen herumgehen zu können. Meine Mama hat das mitgefilmt und war ganz baff - weil ich die ganze Zeit vor mich hingegrinst habe (was man auf dem Video leider nicht sieht, weil sie hinter mir gegangen ist). Es war sehr schön... bis ich mir den Finger in der Tür eingezwickt habe. Naja, gleichzeitig filmen und jedes Unheil verhindern, das schafft nicht mal meine Mama ;-)
Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Musik und die eine Stelle, wo alle geklatscht haben.
Josefine war eine Schneeflocke und hat mit einigen anderen den Schneeflockentanz aufgeführt.
Und nachher dann gab es draußen Punsch und Kekse. Ich hab mich so gefreut, nach dem Sitzen in dem warmen und ziemlich überfüllten Raum draußen ein bisschen herumgehen zu können. Meine Mama hat das mitgefilmt und war ganz baff - weil ich die ganze Zeit vor mich hingegrinst habe (was man auf dem Video leider nicht sieht, weil sie hinter mir gegangen ist). Es war sehr schön... bis ich mir den Finger in der Tür eingezwickt habe. Naja, gleichzeitig filmen und jedes Unheil verhindern, das schafft nicht mal meine Mama ;-)
Samstag, 10. Dezember 2011
Arbeiten mit Martina
Ein bis zwei Mal jede Woche kommt Martina zu uns und arbeitet mit mir. Ich werfe Bausteine in eine Dose oder stecke sie wo drauf. Ich lerne, Bilder anzuschauen von Mama, Papa, Josefine, meinen großen Brüdern und meinen Großeltern. Ich lerne auch Buchstaben zu sagen, "A" und "M".
Wenn Martina mich zum Tisch holen will, muss ich mich manchmal ärgern
Mit ein bisschen Hilfe geht´s aber dann doch...
Wenn Martina mich zum Tisch holen will, muss ich mich manchmal ärgern
Mit ein bisschen Hilfe geht´s aber dann doch...
Samstag, 3. Dezember 2011
Feldenkrais-Stunde mit Jeremy Krauss
Am Sonntag, 27.11., durfte ich im Feldenkrais Institut in Wien eine Stunde bei Jeremy Krauss nehmen. Es haben sehr viele Feldenkrais-LehrerInnen zugeschaut, die gerade bei ihm eine Fortbildung absolvieren.
In einem schönen Raum habe ich mit Mama gewartet, bis ich dran war.
Es war sehr schön auf Jeremy´s Schoß, er hat immer für mich gesungen.
Hier seht ihr, welch großer Raum das war, und alle haben zugesehen (ca. 40 Leute). Ich war der Star, aber das nur am Rande.
Am Boden hat Jeremy dann auch noch mit mir gearbeitet.
In einem schönen Raum habe ich mit Mama gewartet, bis ich dran war.
Es war sehr schön auf Jeremy´s Schoß, er hat immer für mich gesungen.
Hier seht ihr, welch großer Raum das war, und alle haben zugesehen (ca. 40 Leute). Ich war der Star, aber das nur am Rande.
Am Boden hat Jeremy dann auch noch mit mir gearbeitet.
Mein Frühstück
Ich lerne derzeit, mit der Gabel selbst Wurst/Käseröllchen aufzustecken und in den Mund zu führen. Ist gar nicht so einfach, was man da alles mitbedenken muss... Aber wenn´s gut schmeckt, nehm ich so einiges in Kauf ;-)
In der Schüssel das ist eine Mischung aus Kokosfett, Joghurt und Apfel. Das wird dann natürlich noch vermischt. Schmeckt gut, sag ich euch!
In der Schüssel das ist eine Mischung aus Kokosfett, Joghurt und Apfel. Das wird dann natürlich noch vermischt. Schmeckt gut, sag ich euch!
Mittwoch, 16. November 2011
Turm bauen mit Papa
Mein Papa, das ist ein Turmbaukünstler. Vielleicht, weil er mal Architektur studiert hat?!
Jedenfalls sind mir seine Türme wertvoll, und, ob ihr´s glaubt oder nicht, aber dieser Turm ist tatsächlich länger als einen ganzen Tag heil stehengeblieben, weil ich ihn verschont habe!
Jedenfalls sind mir seine Türme wertvoll, und, ob ihr´s glaubt oder nicht, aber dieser Turm ist tatsächlich länger als einen ganzen Tag heil stehengeblieben, weil ich ihn verschont habe!
Am Spielplatz
Das ist schon länger her, es war im Oktober, aber es war so schön, und damals bin ich nicht dazugekommen, es zu posten.
Mama war mit mir und Josefine und deren bester Freundin Larissa auf dem Spielplatz.
Da gibt es so ein "Schiff", auf das ich schließlich auch geklettert bin.
Erste Stufe schon mal geschafft...
Und weiter geht´s
Na, bitte: geschafft!!!
Und ganz "on top"!
Mit Larissa und Josefine
Mama war mit mir und Josefine und deren bester Freundin Larissa auf dem Spielplatz.
Da gibt es so ein "Schiff", auf das ich schließlich auch geklettert bin.
Erste Stufe schon mal geschafft...
Und weiter geht´s
Na, bitte: geschafft!!!
Und ganz "on top"!
Mit Larissa und Josefine
Ketogene Diät
Weil ich immer wieder gefragt werde, was ich denn so esse, hier ein Beispiel:
Eierspeis (mit gerösteten Zwiebel und Zucchini) mit Butterbrot (viel Butter, wenig Brot ;-)
Dazu gibts natürlich was zu trinken; ich muss täglich 1,6 Liter trinken - das stört mich als einziges an der Diät. Das Essen find ich super! Der Kaffee ist übrigens nicht für mich - aber aus irgendeinem Grund braucht die Mama den dringend um 5 Uhr in der Früh, wenn sie mit mir aufsteht und mir dann mein Frühstück gibt...
Halli - hallo! Der Fotoapparat gefällt mir sehr!
Und wie ihr seht - alles ratzeputz aufgegessen. Der rote Silikonschaber hilft, dass wirklich auch der kleinste Rest in meinem Mund landet (schließlich ist alles auf 10tel Gramm genau abgewogen...)
Eierspeis (mit gerösteten Zwiebel und Zucchini) mit Butterbrot (viel Butter, wenig Brot ;-)
Dazu gibts natürlich was zu trinken; ich muss täglich 1,6 Liter trinken - das stört mich als einziges an der Diät. Das Essen find ich super! Der Kaffee ist übrigens nicht für mich - aber aus irgendeinem Grund braucht die Mama den dringend um 5 Uhr in der Früh, wenn sie mit mir aufsteht und mir dann mein Frühstück gibt...
Halli - hallo! Der Fotoapparat gefällt mir sehr!
Und wie ihr seht - alles ratzeputz aufgegessen. Der rote Silikonschaber hilft, dass wirklich auch der kleinste Rest in meinem Mund landet (schließlich ist alles auf 10tel Gramm genau abgewogen...)
Ich mag öfters gehen!
Seit gestern gibt es wieder einen kleinen Weg mehr, den ich zu Fuß bewältige. Meine Mama findet nämlich, dass es für mich gut ist, wenn ich bestimmte kurze Wege, wo ich Anfang und Ziel weiß, zu Fuß zurücklege. Als erstes war der Weg vom Auto in die Schule in meine Klasse; das geht jetzt schon ganz problemlos.
Als nächstes der Weg von unserem Auto in unsere Wohnung, und seit gestern gehe ich, wenn wir von einem Spaziergang nach Hause kommen, von einer Wegkreuzung bis nach Hause, ich werde es euch auf Fotos zeigen:
Hier von wo wir kommen. Ab der Wegkreuzung vorne, wo die Blätter liegen, werde ich selber gehen:
Hier sitze ich noch in meinem Rollstuhl. Aber gleich geht´s los...
Und auf geht´s !!!
Meine liebe Schwester hilft, indem sie meinen Rollstuhl schiebt. (Damit Mama fotografieren kann)
Macht Spaß, sag ich euch!
Hier geht´s jetzt die Rampe rauf. Das ist lustig, es ist ganz anders, als wenn man auf ebenem Boden geht.
Ein Schritt vor, zwei zurück ;-)
Und angekommen! Wow, da werd ich von der Mama gelobt!
Hier seht ihr, wie ich die Rampe hinaufgehe.
Als nächstes der Weg von unserem Auto in unsere Wohnung, und seit gestern gehe ich, wenn wir von einem Spaziergang nach Hause kommen, von einer Wegkreuzung bis nach Hause, ich werde es euch auf Fotos zeigen:
Hier von wo wir kommen. Ab der Wegkreuzung vorne, wo die Blätter liegen, werde ich selber gehen:
Hier sitze ich noch in meinem Rollstuhl. Aber gleich geht´s los...
Und auf geht´s !!!
Meine liebe Schwester hilft, indem sie meinen Rollstuhl schiebt. (Damit Mama fotografieren kann)
Macht Spaß, sag ich euch!
Hier geht´s jetzt die Rampe rauf. Das ist lustig, es ist ganz anders, als wenn man auf ebenem Boden geht.
Ein Schritt vor, zwei zurück ;-)
Und angekommen! Wow, da werd ich von der Mama gelobt!
Hier seht ihr, wie ich die Rampe hinaufgehe.
Donnerstag, 3. November 2011
Feuchtblattern überstanden
Der Titel sagt alles...
richtig schlimm war´s ca. zwei Tage und eine Nacht lang. Ansonsten... erträglich. Wie ihr seht, bin ich manchmal auch guter Dinge gewesen:
richtig schlimm war´s ca. zwei Tage und eine Nacht lang. Ansonsten... erträglich. Wie ihr seht, bin ich manchmal auch guter Dinge gewesen:
Samstag, 29. Oktober 2011
Montag, 17. Oktober 2011
Josefine und ich im Kinderhotel
Letztes Wochenende durften Josefine und ich im Kinderhotel St.Isidor verbringen.
Es hat uns sehr gut gefallen!!! Hoffentlich dürfen wir bald wieder dorthin!
Es hat uns sehr gut gefallen!!! Hoffentlich dürfen wir bald wieder dorthin!
Josefine läuft der Kamera davon. Aber Mama ist schneller...
Dieser Orbit-Ball hatte sogar eine Glockenkugel drin. Er hat mir sehr gut gefallen!
Hier im Hintergrund seht ihr das Kinderhotel. Josefine hat einen Kürbis geschnitzt.
Freitag, 7. Oktober 2011
Benefizkonzert am 14.9.
Ich habe gehört, dass das Konzert sehr toll war!
Hier möchte ich euch ein paar Fotos zeigen.
Meine Mama hat mit dem Geld, das beim Konzert eingenommen wurde, bei lifetool den Boardmaker für mich gekauft. Ich bin schon gespannt, was sie damit machen wird ;-)
Josefine war auch im Publikum mit dabei!
Das hätte mir gefallen, da auf der Bühne herumzuspazieren!

So hat Mama ins Publikum geschaut...

Und so hat das Publikum auf Mama geschaut.
Mama und Papa haben auch von mir Instrumente ausgeborgt und damit gespielt.
Anschließend gab´s sogar einen Film (ohne Ton), wie ich in der Wohnung herumspaziere. Papa und Mama und die anderen Musiker haben dazu gespielt (improvisiert).
Hier möchte ich euch ein paar Fotos zeigen.
Meine Mama hat mit dem Geld, das beim Konzert eingenommen wurde, bei lifetool den Boardmaker für mich gekauft. Ich bin schon gespannt, was sie damit machen wird ;-)
Josefine war auch im Publikum mit dabei!
Das hätte mir gefallen, da auf der Bühne herumzuspazieren!
So hat Mama ins Publikum geschaut...
Und so hat das Publikum auf Mama geschaut.

Mama und Papa haben auch von mir Instrumente ausgeborgt und damit gespielt.

Beim Lied "Hallo Jakob" war ich auf einer Leinwand zu sehen, so groß wie in einem Riesenkino.

Anschließend gab´s sogar einen Film (ohne Ton), wie ich in der Wohnung herumspaziere. Papa und Mama und die anderen Musiker haben dazu gespielt (improvisiert).
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